Aktuelle Steuer-News

Mobbing im Betrieb: Welche Pflichten hat der Arbeitgeber?

Mobbing ist heutzutage ein weit verbreitetes Phänomen. Insbesondere der Begriff „Mobbing“ wird immer weiter gefasst und bereits bei alltäglichen Konflikten verwendet. Aber besonders im Berufsleben muss ein Arbeitnehmer aber auch der Vorgesetzte wissen, wann es sich um Mobbing handelt und wie darauf zu reagieren ist. Denn einem Arbeitgeber können auch rechtliche Konsequenzen drohen, wenn er nicht eingreift. 

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Einkommensteuer für Rentner? So werden Sie nicht vom Bescheid des Finanzamts überrascht

Den meisten Seniorinnen und Senioren ist durchaus bewusst, dass auch Renten steuerpflichtig sein können. Aber die wenigsten wissen, ab welcher Höhe dies der Fall ist. Um nachprüfen zu können, ob die eigenen Rentenbezüge Steuern auslösen oder nicht, hat das Bayerische Landesamt für Steuern einen Alterseinkünfte-Rechner zur Verfügung gestellt. 

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Unfall bei Arbeiten im Homeoffice – ein Arbeitsunfall?

Glücklich darf sich schätzen, wer über ein Homeoffice verfügt. Aber es stellen sich auch Fragen, die es zu klären gibt. Wann übernimmt die Berufsgenossenschaft die Versicherung für einen Unfall im Zusammenhang mit einem Homeoffice? Wenn ein Homeoffice beispielsweise im Dachgeschoss untergebracht ist und der Arbeitnehmer auf der Treppe stürzt, ist das ein Arbeitsunfall? Welche Wege gelten als Arbeitswege? 

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Das neue Verpackungsgesetz – das müssen Händler jetzt beachten

Seit dem 1.1.2019 gilt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG). Dieses hat zum einen den Kreis der durch das Gesetz Betroffenen also auch den Begriff der Verpackung wesentlich erweitert. Ab sofort ist jeder, der befüllte Verpackungen in Umlauf bringt, ist künftig dafür verantwortlich, dass diese Verpackungen entweder verwertet oder zurückgenommen werden. Das bedeutet, dass nicht nur der Hersteller, sondern jeder einzelne Händler dafür verantwortlich ist, was mit den Verpackungen geschieht. 

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Reisekosten oder doch nur Pendlerpauschale? Wann kann ein Arbeitnehmer seine Fahrtkosten verdoppeln?

Bei den meisten Arbeitnehmern machen sie den Großteil ihrer Werbungskosten aus: Die Fahrtkosten zur ersten Tätigkeitsstätte. Hier können bekanntermaßen nicht die tatsächlichen Aufwendungen, sondern lediglich die Entfernungspauschale in Höhe von 0,30 Euro pro Entfernungskilometer berücksichtigt werden. Allerdings können bei Fahrten zu anderen Einsatzstellen nicht nur die Fahrtkosten verdoppelt, sondern eventuell sogar Verpflegungsmehraufwendungen geltend gemacht werden. 

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